Katzen sind eine der ältesten Obsessionen des Internets, was gute Nachricht und Warnung zugleich ist: die Zielgruppe ist riesig, und die Konkurrenz auch. Katzen-Influencer zu werden folgt denselben Grundlagen wie jeder Tier-Account, aber wie du filmst (und welchen Blickwinkel du wählst) muss zu einem Hauptdarsteller passen, der definitiv nicht auf Kommando auftritt.

Der größte Teil des Wegs ist derselbe wie in unserem Haupt-Guide dazu, wie du Tier-Influencer wirst. Dieser Guide behandelt, was bei Katzen speziell anders ist.
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Katzen vs. Hunde in Social Media Schritt 1: Wähl einen Blickwinkel, nicht nur "meine Katze" Schritt 2: Eine Katze filmen, die nicht mitspielt Schritt 3: Lass den Account wachsen Schritt 4: Verdiene Geld Häufige FragenKatzen vs. Hunde in Social Media
Katzen-Content hat ein paar Besonderheiten, die du kennen solltest, bevor du startest:
- Riesige und treue Zielgruppe. Das "Katzen-Internet" ist eine echte Kultur: die Reichweiten-Obergrenze ist hoch.
- Von Persönlichkeit getrieben, nicht von Tricks. Den meisten Katzen kann man keine Nummern auf Kommando beibringen, also lebt der Content, der gewinnt, von Attitüde, Reaktionen und Humor statt von choreografierten Tricks.
- Der mürrische oder gleichgültige Blickwinkel verkauft. Die Gleichgültigkeit einer Katze ist der Witz. Hunde-Content ist meist aufrichtig; Katzen-Content lebt von Frechheit, Chaos und ausdrucksloser Ernsthaftigkeit.
Schritt 1: Wähl einen Blickwinkel, nicht nur "meine Katze"
"Meine Katze ist süß" ist kein Grund, einem Account zu folgen: jeder denkt das über seine eigene. Gib den Leuten einen konkreten Aufhänger:
- Eine Persönlichkeit: der Bösewicht, die Drama-Queen, die, die von nichts beeindruckt ist. Setz auf einen Charakter.
- Eine Rasse oder ein Look: eine markante Rasse, ein schrulliges Merkmal oder ein auffälliges Fell sorgen für sofortigen Wiedererkennungswert.
- Ein wiederkehrendes Thema: eine Katze, die Montage hasst, Untertitel, die ihren inneren Monolog erzählen, ein chaotisches Geschwister-Duo. Themen sorgen dafür, dass die Leute dir für das nächste Video folgen.
Schritt 2: Eine Katze filmen, die nicht mitspielt
Bei Katzen ist das alles. Du dirigierst eine Katze nicht: du stellst eine Falle für gute Aufnahmen und wartest:
- Film ständig, poste selektiv. Die besten Katzen-Clips werden eingefangen, nicht inszeniert. Halt das Handy griffbereit und nimm viel mehr auf, als du verwenden wirst.
- Film zu den aktivsten Zeiten. Katzen haben Energiefenster (vor allem in der Dämmerung): dann passieren die Zoomies, das Jagen und das Chaos.
- Nutz Leckerlis, Spielzeug und Neugier, um einen Moment zu schaffen, und lass die Katze dann natürlich reagieren. Eine Federangel oder ein Karton bewirken mehr als jedes Kommando.
- Geh auf Augenhöhe. Film auf Höhe ihrer Augen, mit gutem Tageslicht und aufgeräumtem Hintergrund, damit die Katze der Star ist.
- Zwing sie nie. Eine gestresste Katze liefert schlechten Content und es ist grausam: erst ihr Wohl, dann der Content.
Schritt 3: Lass den Account wachsen
Die Wachstumsmechanik ist bei allen Tieren gleich: Kurzvideo treibt die Entdeckung an, und Kontinuität summiert sich. Fang mit Reels und TikToks an, häng die Leute in der ersten Sekunde ab und setz jedes Mal auf deinen Blickwinkel. Wenn du bereit bist für den kompletten Wachstumsmotor, gilt unser Guide dazu, wie du ein Tier-Instagram auf 10k bringst, direkt auch für Katzen: tausch einfach die Apportier-Clips gegen Chaos-Clips.
Schritt 4: Verdiene Geld
Katzen-Accounts monetarisieren genauso wie Hunde-Accounts, und der Markt für Katzenprodukte (Futter, Streu, Spielzeug, Möbel) ist riesig. Selbst ein kleiner, gut interagierender Katzen-Account kann verdienen:
- Hol dir Markendeals mit Katzenfutter-, Streu- und Spielzeugmarken: starte mit unserem Guide dazu, wie du Markendeals mit Tiermarken bekommst.
- Setz einen fairen Preis und halt ihn mit dem Preis-Guide.
- Häuf kleine Einnahmequellen an (Affiliate-Links, TikTok Shop und UGC) auf dem Weg zu deinen ersten $1.000.
The Petfluencer Playbook funktioniert für jedes Tier: Arbeitsblätter für Nische und Blickwinkel, ein Content-Kalender, eine Media-Kit-Vorlage, Pitch-Skripte und ein Preisrechner.
Häufige Fragen
Kann jede Katze Katzen-Influencer werden?
Ja: du brauchst weder eine seltene Rasse noch eine dressierte Katze. Ein solider Blickwinkel, konstantes Kurzvideo und eine markante Persönlichkeit zählen viel mehr als das Aussehen. Viele der größten Katzen-Accounts zeigen ganz gewöhnliche Fellnasen aus dem Tierschutz.
Wie filmt man eine Katze, die nicht mitspielt?
Du dirigierst eine Katze nicht: du filmst ständig und postest selektiv. Film in ihren energiereichsten Fenstern, nutz Spielzeug und Leckerlis, um natürliche Momente auszulösen, geh auf Augenhöhe mit gutem Licht und zwing eine gestresste Katze nie zum Auftritt.
Ist Katzen-Content schwerer wachsen zu lassen als Hunde-Content?
Es ist umkämpft, weil die Zielgruppe riesig ist, aber die Grundlagen sind identisch: Kurzvideo treibt die Entdeckung an und Kontinuität summiert sich. Katzen haben den Vorteil, dass ihre Attitüde und Unberechenbarkeit von Natur aus teilbar sind.
Verdienen Katzen-Influencer Geld?
Ja. Der Markt für Katzenprodukte (Futter, Streu, Spielzeug, Möbel) ist groß, und gut interagierende Katzen-Accounts verdienen über Markendeals, Affiliate-Links, TikTok Shop und UGC genau wie Hunde-Accounts, oft ohne eine große Followerzahl.
Alles, was du brauchst, um einen Katzen-Account wachsen zu lassen und zu monetarisieren (Vorlagen, Skripte und ein Preisrechner) in einem einzigen Kit für $29.